Universität Karlsruhe Fakultät für Informatik Universität Karlsruhe

Proseminar Rechnerkommunikation und Telefon

GSM - Global system for mobile communication

Jens Pflüger

Inhaltsverzeichnis

        Was ist GSM ?
        Die GSM-Systemarchitektur
        Die Funkschnittstelle
                Kanalstruktur und Datenübertragung
                Sprachcodierung
                Fehlerschutzmechanismen
        Sicherheitsaspekte
                Teilnehmeridentifikation
                Nachrichtenverschlüsselung
                Anonymität
        Abkürzungen
        Literatur

Was ist GSM ?

Das "Global system for mobile communication" (GSM) bildet die technische Grundlage der heutigen modernen digitalen Mobilfunknetze, wie beispielsweise D1 und D2, die seit ihrer Einführung 1992 eine Revolution auf dem Gebiet der mobilen Kommunikation auslösten. Der Anstieg der Kundenzahlen der großen Mobilfunkanbieter (siehe [PZ8]) innerhalb nicht einmal eines Jahrzehntes belegt dies eindrucksvoll (siehe Bild 1). Im Laufe der neunziger Jahre folgten dann weitere Netzanbieter mit der Einführung ihrer GSM-Netze. Bis heute nutzen in Deutschland schon über 30 Mio. Kunden die mobile Kommunikation. Weltweit wird der GSM-Standard in 300 Netzen in über 100 Ländern mit mehr als 300 Mio. Nutzern eingesetzt.


Bild 1: Kundenzahlen

Das GSM-System ist primär auf die Sprachübertragung und kleinere Teledienste (z.B. SMS (Short Message Service)) ausgelegt, da die Menge der pro Zeiteinheit zu übertragenden Daten stark beschränkt ist (max. Datenrate 22,8 kBit/s). Im Vergleich dazu arbeitet ISDN mit einer Datenrate von 64 kBit/s pro B-Kanal beim Basisanschluß. Deshalb ist zum Beispiel die Übertragung von Bildern nicht praktikabel. Diese Lücke soll in Zukunft durch das neue UMTS-System geschlossen werden.

Die GSM-Systemarchitektur

Das GSM-Netz ist ein hierarchisch gegliedertes System aus verschiedenen Netzelementen (siehe Bild 2).


Bild 2: Die GSM-Systemarchitektur

Das untere Ende des Systems bilden die Mobiltelefone (MS="Mobile Station"), die über Funk mit der nächstgelegenen Basisstation (BTS="Base Tranceiver Station") in Verbindung stehen.

Die Reichweite solcher Basisstationen kann bis zu 38 km betragen, fällt in der Realität, bedingt durch Abschattungen, Reflexionen und geländespezifische Ursachen, jedoch deutlich geringer aus. Diese leistungsstarken Basisstationen dienen hauptsächlich der Versorgungsabdeckung des ländlichen Raumes. In Ballungsgebieten werden dagegen überwiegend eine große Anzahl von schwächeren BTS mit oft nur wenigen hundert Metern Reichweite eingesetzt, da viele kleine Stationen mehr Teilnehmer versorgen können, als wenige große. So sind zum Beispiel zur Abdeckung des Stadtgebietes von Karlsruhe mit dem D1-Netz über 100 Basisstationen (siehe [PZ7]) und für eine flächendeckende Versorgung der Bundesrepublik Deutschland mehrere tausend solcher Stationen notwendig (siehe [PZ2]).

Zur Lenkung und Kontrolle dieses Datenverkehrs werden die Basistationen regional zusammengefasst und einer Kontrolleinrichtung (BSC="Base Station Controller") unterstellt. In der Hierarchie des Systems stehen über diesen BSC dann noch einige Mobilvermittlungseinrichtungen (MSC="Mobile Switching Centers"), über die der Zugang zu anderen Netzen möglich ist.

Die Verbindungen zwischen BTSs und BSCs bzw. zwischen BSCs und MSCs werden je nach Möglichkeiten per Richtfunk, öffentlichen Mietleitungen oder direkten Kabelanbindungen realisiert.

Die MSCs sind für Vermittlungs- und Verwaltungsaufgaben zuständig, für deren Bewältigung eine Reihe von Datenbanken nötig sind. Diese sind im einzelnen:

Wie arbeiten nun die einzelnen Systemkomponenten bzw. die Datenbanken der MSCs zusammen? Schaltet ein Benutzer sein Mobiltelefon ein, um ein Gespräch zu führen, so meldet sich das Handy mit den Teilnehmerdaten der SIM-Karte bei der nächsten Basisstation, die die Daten an "ihr" MSC weitervermittelt. Dieses nimmt mit dem Heimat-MSC des Benutzers Kontakt auf und aktualisiert seine VLR-Datenbank mit den HLR-Daten des Heimat-MSC's. Danach wird mit Hilfe der AUC- und EIR-Datenbanken die Erlaubnis einer Netzbenutzung überprüft und die aktuelle Position des Nutzers im HLR bzw. VLR aktualisiert.

Wählt der Benutzer nun eine Rufnummer, so wird die Position des gewünschten Gesprächspartners mit Hilfe des HLR und des VLR ermittelt, bzw. ob der Gesprächspartner zur Zeit überhaupt im Netz angemeldet ist. So kann die gewünschte Gesprächsperson gezielt angefunkt werden. Der Gesprächspartner durchläuft vor dem eigentlichen Gespräch ebenfalls den oben beschriebenen Anmelde- und Autorisierungsvorgang.

Wenn sich ein Benutzer während des Telefonats bewegt, zum Beispiel im Auto, so kann es sein, dass er den Zuständigkeitsbereich einer BTS bzw. sogar eines MSC verlässt. In diesem Fall wird er von der neuen zuständigen BTS und ihrem MSC übernommen (Handover). Die HLR/VLR-Daten werden aktualisiert, ohne daß die Verbindung unterbrochen wird.

Die Funkschnittstelle

Kanalstruktur und Datenübertragung

Die Funkschnittstelle (Radio Path) setzt sich aus zwei Funkrichtungen zusammen. Der Funkweg vom Handy zur Basisstation wird dabei als Uplink und der in umgekehrter Richtung als Downlink bezeichnet. Jeder Verbindungskanal besteht somit aus einem Paar von Up- und Downlinkfrequenzen, wobei deren sogenannter Duplexabstand im GSM mit 45 MHz immer identisch ist. Das dazugehörende Verfahren wird "Frequency Division Multiple Access" (FDMA) genannt. Den GSM-Netzen von D1 und D2 (DCS900-Standard) standen bei ihrer Einführung 1992 die Frequenzen von 890,2 bis 915 MHz für das Uplinkband und 935,2 bis 960 MHz für das Downlinkband zur Verfügung. Zwischen je zwei Funkkanälen wird ein Kanalabstand von 0,2 MHz eingehalten, so daß sich insgesamt 124 mögliche Kanäle ergeben (siehe Bild 3).


Bild 3: FDMA

Da mit den steigenden Benutzerzahlen diese 124 Kanäle nicht mehr ausreichten, wurden schließlich weitere Frequenzen für den dann eingeführten DCS1800-Standard (z.B. e-plus) bereitgestellt, dessen prinzipieller Aufbau der gleiche ist, wie bei dem herkömmlichen DCS900-Standard. Die Up- bzw. Downlinkfrequenzen beginnen lediglich bei 1710,2 MHz bzw. bei 1805,2 MHz bei einem Duplexabstand von 95 MHz, wodurch hier insgesamt 374 Trägerfrequenzen existieren.

Jeder Funkkanal wird in acht Zeitschlitze (timeslots) von ca. 0,57 ms Länge unterteilt, die zusammen den sogenannten TDMA-Rahmen (frame) bilden. Dadurch entstehen letztendlich acht Kanäle, wodurch pro Funkkanal acht Nutzer versorgt werden können. Dieses in Bild 4 beschriebene Kanalaufteilungsverfahren nennt sich "Time Division Multiple Access" (TDMA).


Bild 4: TDMA

Die in einem Zeitschlitz übertragene Datenmenge von 156,25 Bit (1 Bit = ca. 3,7 Mikrosekunden) wird als Burst bezeichnet. Neben den normalen Bitpaketen, die die Gesprächsdaten beinhalten gibt es noch einige spezielle Bursts, die zum Beispiel aus Testbitfolgen zur Zeitsynchronisation und Frequenzkorrektur bestehen.

Die in diesem Abschnitt beschriebene Struktur der Funkkanäle wird als Fullrate-Channel bezeichnet, der die heute gängige Technik der Funkübertragung darstellt. Pro Kanal können wie schon erwähnt acht Benutzer bei einer Datenrate (also die Menge der reinen übertragenen Information) von 13 kBit/s versorgt werden. Bei der neueren, momentan aber noch nicht so verbreiteten Halfrate-Channel-Technik verdoppelt sich die Anzahl der möglichen Benutzer pro Kanal auf sechzehn. Dafür muss man hier mit einer Datenrate von nur 6,5 kBit/s auskommen, was natürlich an die Datenkomprimierung und Fehlervermeidung ungemein härtere Anforderungen stellt, da für die Übertragung der Gesprächsinformation nur noch der halbe Platz vorhanden ist.

Sprachcodierung

Die zur Verfügung stehende Datenübertragungsrate von insgesamt 22,8 kBit/s für die Sprachübertragung ist recht gering. Aus diesem Grund können die Sprachsignale nur verlustbehaftet komprimiert und codiert werden. Dabei soll aber die Sprachqualität nicht merklich leiden. Es sind also Algorithmen nötig, die unrelevante Sprachanteile erkennen und beseitigen können, um die Datenmenge zu reduzieren, ohne dass die Benutzer eine Verfälschung der Sprachnachricht bemerken.

In Bild 5 wird grob der Weg von der Sprache bis zum Sendesignal skizziert.

Zunächst wird das analoge Sprachsignal in 20 ms-Blöcke zerlegt und digitalisiert, wodurch pro Block ein Datenfluß von 64 bis 100 kBit/s entsteht. Die nun folgende Sprachcodierung setzt sich aus drei Schritten zusammen. Die erste Stufe bestimmt zunächst einen bestmöglichen Filterparametersatz für das zu übertragende Signal und selektiert dann die "Grobstruktur" dieses Signals heraus. Dadurch wird das Amplitudenspektrum schon kräftig bereinigt. Das entstandene Restsignal wird nun in der zweiten Stufe ähnlich gefiltert, allerdings berücksichtigt dieser "Langzeit-Prädiktions-Filter" dabei hauptsächlich längerdauernde statische Abhängigkeiten der menschlichen Sprache (Silben, Lautbildung) und kann dadurch in der menschlichen Stimme auftretende periodische Signalanteile effektiv erfassen.


Bild 5: Sprachcodierung

Die beiden ersten Stufen erkennen schon die wesentlichen Sprachanteile, so dass schließlich die dritte Stufe das nun flache Amplitudenspektrum des Restsignals verlustbehaftet, mittels Tiefpassfilterung und Neuabtastung (ein Drittel der ursprünglichen Abtastrate), codieren kann.

Aus den ersten beiden Codierungsschritten entsteht je ein Datenstrom von 1,8 kBit/s, zu dem dann noch die 9,4 kBit/s der dritten Stufe hinzukommen.

Diese 13 kBit/s werden anschließend einigen Fehlerschutzvorkehrungen unterzogen, wodurch der Datenfluß wieder auf 22, 8 kBit/s anwächst.

Vor dem Versenden wird das Signal schließlich noch moduliert, d.h. das digitale Rechtecksignal wird absichtlich "verschliffen", da die senkrechten Signalflanken bei der analogen Übertragung per Funk Probleme bereiten.

Um noch weiteren Übertragungsplatz einzusparen, wird eine komplizierte Sprechpausenerkennung verwendet, die die Datenübertragung in diesen Zeiträumen abschaltet. Um den Kunden durch die "digitale Stille" nicht zu irritieren, wird stattdessen auf der Empfangsseite ein möglichst passendes Hintergrundgeräusch simuliert. Durch dieses Verfahren lassen sich dann noch einmal bis zu 45 Prozent der zu übertragenden Daten einsparen.

Fehlerschutzmechanismen

Die Datenübertragung über den Funkweg ist um einiges fehleranfälliger als die Kabelverbindungen im Festnetz. Gerade bei digitalen Daten kann das zu erheblichen Problemen führen, da bereits einige fehlerhafte Bits eine erhebliche Beeinträchtigung der Übertragungsqualität bedeuten können. Aus diesem Grund wird in GSM-Netzen ein großer Aufwand für den Fehlerschutz betrieben.

Zunächst wird das 260 Bit große Datenpaket eines 20 ms-Blocks gemäß der Wichtigkeit der Daten in drei Klassen unterteilt (siehe Bild 6): 50 sehr wichtige Bits, 132 wichtige Bits und 78 weniger wichtige Bits. An die sehr wichtigen Bits wird eine Prüfsumme (CRC) von drei Bits und an die wichtigen Bits noch vier Abschlussbits angehängt, um Fehler erkennen zu können. Die so entstandenen 189 Bits werden nun einem Faltungskodierer unterzogen, der den Datenumfang durch Einfügen von Redundanz verdoppelt. Die als weniger wichtig deklarierten Bits werden dann ohne Fehlerschutz dem codierten Datenblock angehängt. So entstehen aus den 260 Bits (entsprechen einer Datenrate von 13 kBit/s) insgesamt 456 Bits, was einer Datenrate von 22,8 kBit/s entspricht.

Durch dieses Verfahren lassen sich jedoch lediglich 25 Prozent der Fehler erkennen und beheben. Deshalb werden im wesentlichen noch zwei weitere Techniken verwendet.


Bild 6: Kanalcodierung

Übertragungsfehler haben die Tendenz sowohl zeitlich als auch auf bestimmten Frequenzen gehäuft aufzutreten. Die sogenannte Bitverspreizung (Bit-Interleaving) verteilt die 456 Datenbits über einen längeren Zeitabschnitt (40 ms) und versucht ursprünglich benachbarte Bits möglichst weit auseinander zu bringen, um damit bei zeitlichen Übertragungsfehlern den Ausfall ganzer Datenblöcke zu verhindern. Treten auf einer Frequenz vermehrt Fehler auf, so besteht zusätzlich die Möglichkeit zwischen verschiedenen Frequenzen zu wechseln (Frequenzsprungverfahren), um so den Störungen zu entgehen.

Als weiteren Schutz besitzt jeder Datenübertragungsburst in der Mitte eine immer gleich bleibende Trainingsbitfolge mit deren Hilfe die Art der Fehler erkannt werden kann, um sie dann gezielt beseitigen zu können.

Wenn all dies nichts nützt, dann kann sich das System auf der Empfangsseite noch mit einem aus der CD-Technik bekannten Trick behelfen:

Ist das empfangene Datenpaket nicht wiederherstellbar, so wird es schlicht ignoriert und stattdessen der Parametersatz des letzten Sprachrahmens verwendet. Technisch bewirkt dies eine Interpolation der Ausgangswerte, die subjektiv kaum bemerkbar ist. Erst nach 320 ms kontinuierlich falschem Sprachrahmen wird der Ausgang komplett stumm geschaltet.

Sicherheitsaspekte

Wie bei allen Kommunikationssystemen hat auch bei GSM die Sicherheit der Gesprächspartner vor unbefugtem Eingriff Dritter in die Verbindung einen hohen Stellenwert. Bei GSM-Systemen stellt hauptsächlich die Funkverbindung zwischen den MS und den BTS einen Schwachpunkt dar, da hier prinzipiell jeder, der über eine entsprechende Ausrüstung verfügt, die Signale empfangen kann. Daher wird gerade in diesem Abschnitt ein besonderes Augenmerk auf die Datenverschlüsselung gelegt.

Teilnehmeridentifikation

Die Prüfung der Netzzugangsberechtigung, d.h. ob ein Netzteilnehmer wirklich der ist, für den er sich ausgibt, stellt ein typisches Kryptographieverfahren dar. Man verwendet hierzu das sogenannte "Challenge-Response-Verfahren". Dabei werden keinerlei persönliche Daten, wie Schlüssel oder Geheimzahl, über die unsichere Luftschnittstelle übertragen.

Das AUC eines MSCs generiert hierfür nach dem Zufallsprinzip die 128 Bit lange Zahl RAND (random number), für die somit ca. 3,4*1038 verschiedene Möglichkeiten entstehen. Diese Zahl wird an die MS übertragen. Die SIM-Karte des MS besitzt einen geheimen teilnehmerspezifischen Schlüssel S und den ebenfalls geheimen A3-Algorithmus, mit deren Hilfe sie aus der Zahl RAND einen 32 Bit langen Ergebniswert SRES (signed response) berechnen kann, den sie an das AUC zurückgibt. Das AUC, das den Schlüssel S und den A3-Algorithmus auch kennt, berechnet den Wert SRES ebenfalls und vergleicht die beiden Werte. Nur wenn sie übereinstimmen wird die Zugangsberechtigung erteilt.

Nachrichtenverschlüsselung

Bei der Verschlüsselung von Nachrichten zeigt sich ein weiterer Vorteil der digitalen Übertragung. Die Nachricht wird mittels XOR-Prinzip (siehe Bild 7) bitweise mit einer Verschlüsselungssequenz verknüpft und so für jemanden, der diese Verschlüsselungssequenz nicht kennt, unlesbar gemacht.


Bild 7: Prinzip der XOR-Verschlüsselung (0&0=1&1=0; 1&0=0&1=1)

Anhand des Schlüssels S, der Zahl RAND und dem wiederum geheimen netzbetreiberspezifischen A8-Algorithmus auf der SIM-Karte wird ein weiterer 64 Bit langer Schlüssel V berechnet. Mittels diesem Schlüssel und der über die Luftschnittstelle übermittelte TDMA-Rahmennummer (RNr.) erzeugt dann der A5-Algorithmus fortlaufend die Verschlüsselungssequenzen für die beiden Funkrichtungen (MS->Netz, Netz->MS). Das Verfahren wird im Bild 8 skizziert.

Diese Berechnungen werden bereits bei der Teilnehmeridentifikation durchgeführt und die Verschlüsselungssequenz an einem Testwort überprüft.


Bild 8: Ver- und Entschlüsselung von Nachrichten

Anonymität

Bei der Kommunikation zwischen einer MS und dem Netz, beispielsweise das Rufen des Teilnehmers, muss eine unverschlüsselte Teilnehmerkennung übertragen werden. Um die Anonymität der Teilnehmer zu gewährleisten und das Erstellen von Bewegungsprofilen zu vermeiden, wird der MS eine verschlüsselte temporäre Mobilteilnehmerkennung (TMSI="Temporary Mobile Subscriber Identity") übermittelt, die sich in kurzen Zeitabständen ändert. Durch die Benutzung dieser zeitlich begrenzten Kennungen kann die Verfolgung eines Benutzers ausgeschlossen werden.

Abkürzungen

Literatur

  [Universität Karlsruhe] [Institut für Technische Informatik] [E-Mail an Autor]  
Letzte Änderung: 2001-03-21 10:33:06