Universität Karlsruhe Fakultät für Informatik Universität Karlsruhe

Proseminar Fehlertoleranzverfahren

Einleitung

Trotz der zum Teil hohen Produktreife und verbesserter Methoden beim Entwurf lassen sich Fehler bei Hardware und Software nicht vollständig vermeiden. Aufgabe der Fehlertoleranz ist es, dafür zu sorgen, dass Fehler nicht zwangsläufig zu Ausfällen führen. Durch die Relevanz für fast alle Bereiche der Informatik kommt der Fehlertoleranz eine zentrale Bedeutung zu.

Im ersten Teil führte das Proseminar in die grundlegenden Techniken der Fehlertoleranz ein. Dazu zählen fehlererkennende Codes, Fehlermaskierung, byzantinische Übereinstimmung, Rückwärts- und Vorwärtsbehebung und Diversität. Im zweiten Teil des Proseminars wurden Anwendungen der Fehlertoleranz mit dem Schwerpunkt Daten- und Sprachkommunikation wie z. B. RAID-Systeme oder Fehlertoleranzverfahren im Bereich der Kommunikationsprotokolle behandelt.

Verfügbare Ausarbeitungen:

Dieses Proseminar fand im Sommersemester 2002 am Lehrstuhl Prof. D. Schmid statt. Die Vorträge und Ausarbeitungen wurden von Andreas Schäfer und Sebastian Wilhelmi betreut.

  [Universität Karlsruhe] [Institut für Technische Informatik] [E-Mail an Autor]  
Letzte Änderung: 2002-11-29 14:05:22